Baue eine Mega-Sandburg und sei geduldet

Sehnsucht Meer

Sandkasten

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Natur pur

"Das darf der doch gar nicht", hört man Syltgäste sagen, wenn der junge Mann aus Osnabrück wieder da ist. Er kommt immer für 2 Tage auf die Insel, je nach Wettersituation im Spätsommer. Sein engagiertes Tun wird bis jetzt geduldet. Auch in anderen Küstenregionen Deutschlands ist er bekannt.

Mitmachen

Sehr konzentriert bei der Sache formt er mit großen Schaufeln und Maurerkellen Festungs-Architekturen, Wälle, Zinnen und Pyramiden. Eltern sind froh, wenn ihre Kinder mitbauen dürfen. Und auch Erwachsene sind gern dabei. Es wird  immer ein temporäres Objekt, das mit der nächsten Flut meist verschwindet oder von Wind und Regen eingeebnet wird. Dann ist der Mann schon wieder in Osnabrück. Und er weiß genau, was er geleistet hat, denn er hat ordentlich Muskelkater.

Für wen ist das was?:


Für spielfreudige Kinder, für jung gebliebene Erwachsene, die das lieben. Und für die, denen egal ist, was andere dazu sagen.

 

Was ist der nächste Schritt?:

Warten. Wir melden, wann er wieder da ist und ein neues temporäres Werk schafft.

Als erster erfahren, wenn neue Micro-Abenteuer-Erfahrungen zu machen sind:

Hintergrund  Sandburgen bauen ist verboten. Mit gutem Grund. Der Sand ist für den Inselschutz elementar wichtig. Jede Veränderung in der Oberfläche bringt Gefahr. Auch bei Nacht oder bei Rettungsaktionen und beim Zurechtrücken der Strandkörbe zum Abend hin bringen Sandwälle und Vertiefungen Probleme. Das "Bei Laune halten" der Strände ist enorm aufwändig. Gäste sehen dies häufig nicht. Wir wissen das.


Wir geben die Maliadressen nicht weiter, Mails kommen nur 2-3 Mal im Jahr

Gabe ohne Verpflichtung, ohne Kauf, ohne Bedingung.