Geh' doch, synchronisiere Deine Gehirnhälften am Meer

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Neuer Blick

Immer wieder kann man feststellen, dass sich bei einer langen Wanderung am Meer intensive Gespräche mit überraschenden Ergebnissen entwickeln. Andere komponieren am Flutsaum Orchesterwerke oder kommen auf Ideen für die nächste Tatort-Folge oder den nächsten Roman oder lösen einen Konflikt. Wie kommt das? Da zitieren wir gern eine kurze Passage aus "Sylt – das Gesundheitsbuch" des Arztes Dr. Michael Feld, der einige Jahre in der Sylter Klinik arbeitete:

Die Entwicklung der Gedanken...

"Beide Hirnhälften werden im Takt unserer Bewegungen "an- und abgeschaltet". Es kommt zu eine rhythmischen Wechsel der Aktivität von linker und rechter Hälfte. Hierdurch können emotionale Inhalte besser dem Verstand zugeführt werden und gefühlte Dinge mit "klarerem Kopf" bewertet werden. Der "Austausch" macht es möglich. New Yorker Psychiater stellen ihre Patienten teilweise aufs Laufband, während sie selbst daneben stehen, um diesen Effekt auszunutzen. Seelische Verdauungsarbeit. Schon wenige Minuten zügiges Gehen oder Laufen führen zu einer messbaren Aktivierung beider Gehirnhälften und damit auch des Gedankenflusses. Analytische Ideen und kreative Einfälle werden optimal vernetzt und wir schöpfen unser ganzes Potential aus"

Gut, nicht?

 

Was ist der nächste Schritt?

 

Raus – ohne Erwartungen einfach am Meer gehen. Alleine oder in Begleitung. Frage mal den Inselgeher.

Als erster erfahren, sobald es Neues zu Micro-Abenteuern gibt und dann mitmachen:


Wir geben die Maliadressen nicht weiter, Mails kommen nur 2-3 Mal im Jahr

Geben ohne Verpflichtung, ohne Kauf, ohne Bedingung.