Sei den ganzen Tag an der Strandoase

Kult!

Freude

Warme Brise

Frieden

Vielfalt

Magie

Hier zeigt sich Sylt von einer besonders schönen Seite. Unvermutet vielleicht. Probiere es: Sei einen ganzen Tag vom frühen Morgen bis zum Sonnenuntergang und danach an der Strandoase. Nimm dir einen Tag im Juli oder einen bis Mitte August. Nimm Petroleumleuchten mit oder Fackeln und Leckereien und genug zu trinken. Sylt macht Appetit und macht durstig.

Oase, Südlich Westerland

Diesen Platz "Oase zur Sonne" gibt es schon sehr lang, etwa seit Mitte der 20er. Hier ist das Wasser im Spätsommer oft noch einige Wochen knapp über 21 Grad warm. Das ist herrlich. Das liegt an den Sandbänken und den warmen Sandwannen unter Wasser. Je nach Wetter und Strömung. Über weitere Vorzüge dieses Areals haben wir hier schon berichtet, zum Beispiel über die Strandgastronomie in den Dünen und die besonders gelöste, lockere, lässige und herzliche Stimmung.

Während In-Strände wie der von Kampen manchen Tag doch sehr in fester Hand zu sein scheinen, hat der Abschnitt Strandoase eher etwas Verspieltes, Rockiges. (Alle Kampener Körbe sind ab  Frühjahr bereits komplett vergeben, ein nördlicher Teil Richtung Grande Plage und einer nördlich Buhne 16 scheint zum Juli/August fest in Hamburger Werber- und Marketer-Hand)

Also: An der Oase gibt es deutlich mehr Farbigkeit, mehr Vielfalt an Gästen. Einige meinen, es sei "irgendwie freakiger" und besonders "peacig" und "bling bling"-frei. Trotz Kommen und Gehen ist die Stimmung hier tatsächlich sehr entspannt, friedlich. Das liegt auch an den Flächen, wo sich Gays and Family treffen und herumtreiben. Man feiert das Leben unter der Sonne. So freizügig wie noch vor einigen Jahren geht es hier nicht mehr zu, die weitläufigen Dünen sind jetzt vor Betreten geschützt. Mit Stacheldraht. Die Mulden waren halt lauschig für erotische Eskapaden, Gelegenheiten gab es viele ...

Familienzonen, Jugendgruppen-, Pärchen- und Singles-Ansammlungen greifen am Strand ineinander und überlappen. Man lässt einander hier gut sein in friedlicher Koexistenz. Der größte Teil der Gäste breitet seine Badehandtücher aus und nutzt die Strandkörbe nicht, es finden sich auch Gruppen spontan zusammen. Textil, nackt, nur behütet, mit dem Tuch umhüllt oder im Lendenschurz, hier ist sowieso alles erlaubt. Und textile Strandmuscheln wie in Westerland oder Wenninghstedt gibt es hier nur bei ganz harter Brise und wechselnder Bewölkung. 


Warme Duschen, beste Versorgung


Hier sind die Süßwasserduschen deutlich  wärmer, weil die Sonne die schwarzen Plastikschläuche, die sich durch die Dünen schlängeln, wohl temperiert. Viele Urlauber bleiben tatsächlich über lange  Stunden hier, bringen sich mit, was sie für einen erlebnisreichen Tag brauchen oder gehen kurz hoch zur Strandoasen-Gastronomie. Zum Abend hin kommen die Sundowner-Fans zusammen mit Flensburger oder einem Bordeaux. Im Restaurant wird die Abendkarte gereicht. Man sitzt auch im Aussenbereich geschützt, sollte es frischer werden. Der Beste Platz ist direkt über der Düne am "Laufsteg". 

Gelage gibt es hier prinzipiell nicht, hin und wieder wird gegrillt. Das wird nicht gern gesehen. Wenn's die Einheimischen tun (die wissen, was gut ist), dann steckt das eben an. Gefeiert und gegrillt wird übrigens gern am Lister Weststrand, Höhe Weststrandhalle. Wegen der Lage hat man zur Nacht etwas länger vom Nordlicht, man ist dort gefühlt mehr für sich und dreht auch mal die Musik auf. An der Oase nie.

 

Was ist der nächste Schritt?

 

Mal probieren, egal, was andere sagen.

Als erster erfahren, sobald es Neues zu Micro-Abenteuern gibt und dann mitmachen:


Wir geben die Maliadressen nicht weiter, Mails kommen nur 2-3 Mal im Jahr

Geben ohne Verpflichtung, ohne Kauf, ohne Bedingung.